Links

Sie finden hier Hinweise auf Downloadmöglichkeiten wichtiger Studien, Expertisen und Forschungsarbeiten aus dem Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, Kinder- und Jugendpolitik (externe Links):

  • Kinder, Jugend und Jugend(hilfe)politik
14. Kinder- und Jugendbericht, 2013
Der 14. Kinder- und Jugendbericht beschreibt die Lebenslagen junger Menschen von der Geburt bis zur beruflichen Integration und der eigenen Familiengründung. Er analysiert die Lebenssituation von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland und macht Vorschläge zur Gestaltung der Kinder- und Jugendpolitik sowie zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe. Der 14. Kinder- und Jugendbericht setzt sich aus dem Bericht der unabhängigen Sachverständigenkommission und der Stellungnahme der Bundesregierung zusammen.

13. Kinder- und Jugendbericht, 2009
Der 13. Kinder- und Jugendbericht mit dem Titel "Mehr Chancen für gesundes Aufwachsen - Gesundheitsbezogene Prävention und Gesundheitsförderung in der Kinder- und Jugendhilfe" wurde von einer Sachverständigenkommission unter der Leitung von Prof. Dr. Heiner Keupp erstellt und verlangt vor allem eine bessere Vernetzung der vorhandenen Angebote und Strukturen.

Gesamtüberblick über alle bundesweiten Kinder- und Jugendberichte (Deutscher Bildungsserver)

UNICEF--Bericht zur Lage von Kindern in Industrieländern, 2013
Die neue Studie des UNICEF-Forschungsinstituts Innocenti in Florenz knüpft an frühere Untersuchungen an, in denen die Lage der Kinder in Industrieländern anhand von sechs Dimensionen verglichen wurde. 2007 schnitt Deutschland dabei insgesamt nur mittelmäßig ab. Nun wurde das frühere Konzept variiert. Die neue Studie analysiert zunächst die Daten der fünf Dimensionen materielles Wohlbefinden, Gesundheit und Sicherheit, Bildung, Verhalten und Risiken sowie Wohnen und Umwelt und blickt dann – in einem zweiten Teil – gesondert auf das subjektive Wohlbefinden der Kinder und Jugendlichen.

17. Shell Jugendstudie: Jugend 2015
Die 17. Shell Jugendstudie untersucht, unter welchen politischen und sozialen Bedingungen Jugendliche heute aufwachsen und wie sie sich dabei eine Persönlichkeit erarbeiten. Die Studie bildet die Vielfalt der jugendlichen Lebenswelten ab und arbeitet gleichzeitig heraus, wie sich junge Menschen heute von vorherigen Generationen unterscheiden.

Wie ticken Jugendliche 2016? (2016, pdf)
Was bewegt Jugendliche zwischen 14 und 17? Wie blicken sie auf die aktuellen Themen Flucht und Integration? Was verbinden sie mit Religion und wie erleben sie die Digitalisierung  ihres Alltags? Antworten darauf gibt die neue SINUS-Jugendstudie „Wie ticken Jugendliche 2016?“ Die qualitative Studie identifiziert sieben jugendliche Lebenswelten und geht auf die großen soziokulturellen Unterschiede zwischen ihnen ein. In ausführlichen Interviews wurde nach Wert- und Zukunftsvorstellungen sowie nach den Themen digitales Lernen, Mobilität, Nachhaltigkeit, Liebe und  Partnerschaft,  Glaube und Religion, Geschichtsbilder, Nation sowie Flucht und Asyl gefragt.

Vierter Sächsischer Kinder- und Jugendbericht, 2014 (pdf)
Der Vierte Kinder- und Jugendbericht stellt die regional unterschiedlichen Lebensbedingungen und Einstellungen junger Menschen im Freistaat Sachsen in den Mittelpunkt der Betrachtung und gibt auf dieser Grundlage Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe, insbesondere im ländlichen Raum.
Beschrieben wird die demografische Situation, die wirtschaftliche Lage von jungen Menschen und ihren Familien sowie die Struktur und Ausstattung wesentlicher Leistungsbereiche der Kinder- und Jugendhilfe. Damit wird an die vorangegangenen Berichte angeschlossen und die Entwicklung fortgeschrieben.

9. Kinder- und Jugendbericht der Landesregierung NRW (2010)
Der Kinder- und Jugendbericht hat zum Ziel, zentrale Entwicklungstendenzen der Kindheit und Jugendphase in der Legislaturperiode 2005 bis 2010 zu beschreiben sowie das Profil der Kinder- und Jugendhilfe und die Leistungen der Landesregierung auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendpolitik darzustellen.

Zweiter Kinder- und Jugendbericht für Rheinland-Pfalz (2016)
Als Leitthema des 2. Kinder- und Jugendberichts Rheinland-Pfalz soll das Thema „Jugend“ sowie die Bedeutung und Notwendigkeit der Jugendarbeit den Bericht durchziehen.

Lage und Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg. Eine Expertise, 2010
Eine Expertise von Thomas Rauschenbach, Stefan Borrmann, Wiebken Düx u.a. Die Expertise beschreibt die Situation der Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg und unterzieht sie einer empirischen Strukturanalyse und benennt ihre Potenziale und Perspektiven.

Kinder- und Jugendarbeit in Hessen im Zahlenspiegel. Auswertungen und Analysen auf der Basis der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik  (von Agathe Wilk/Jens Pothmann/Manfred Bröring).
Eine Zusammenstellung der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Arbeit, Familie und Gesundheit 2010.

Kinder- und Jugendbericht 20. Wahlperiode Hamburg (2014)
Bericht über die Lebenssituation junger Menschen und die Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe in Hamburg.

Vierter Kinder- und Jugendbericht des Saarlandes (2014).
Der vierte saarländische Kinder- und Jugendbericht beschäftigt sich mit dem Schwerpunktthema „Neue Familialität als Herausforderung für die Kinder- und Jugendhilfe“. Mit dieser Schwerpunktlegung greift der Bericht eine ganz zentrale Fragestellung auf, die sehr grundlegend auf eine neue Verhältnisbestimmung von öffentlicher und privater Verantwortung zielt. (Originalton des zuständigen Ministeriums).

6. Kinder- und Jugendbericht der Landesregierung Sachsen-Anhalt (2015)
Der  Kinder- und Jugendbericht der Landesregierung für die 6. Legislaturperiode enthält einen umfassenden  Überblick über die  Maßnahmen und Leistungen des Landes,  die darauf abzielen, die Rahmenbedingungen für das Aufwachsen junger Menschen in Sachsen-Anhalt weiter zu verbessern.

3. Kinder- und Jugendbericht der Landesregierung - Aufwachsen im Land Brandenburg.
Die Landesregierung hat im Jahr 2003 den 3. und bislang letzten Bericht zur Situation der Kinder und Jugendlichen im Land vorgelegt.  Der 3. Kinder- und Jugendbericht, der nachfolgend veröffentlicht wird, enthält eine Darstellung der wichtigsten Entwicklungen der Jugendhilfe und der Jugendpolitik in den letzten Jahren. Die einzelnen Hauptteile des Berichts sowie die Anhänge können durch Anklicken direkt vom Inhaltsverzeichnis aus erreicht werden.

  • Kinder / Politik mit und für Kinder

UN-Kinderrechtskonvention , 1992.
Die UN-Kinderrechtskonvention trat 1992 in Kraft.

Bericht der Bundesrepublik Deutschland an die Vereinten Nationen , 2004.
Am 16. Januar 2004 hat in Genf die Anhörung der Bundesregierung zum 2. Staatenbericht zur Umsetzung des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte des Kindes (KRK) stattgefunden.

  • Partizipation und Bürgerschaftliches Engagement

Bericht der Enquete-Kommission "Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagement"
Bürgerschaftliches Engagement: auf dem Weg in eine zukunftsfähige Bürgergesellschaft
(Bundestagsdrucksache 14/8900 v. 3.6.2002)

Bericht zur Lage und zu den Perspektiven des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland, 2009
Im Mittelpunkt der Untersuchung, die vom Wissenschaftszentrum Berlin erarbeitet und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wurde, steht der Zusammenhang zwischen bürgerschaftlichem Engagement und Familie.

Freiwilligensurvey 2009
(Kurzzusammenfassung)
Die Ergebnisse des letzten Freiwilligensurveys 2009 bestätigen die grundlegende Tendenz: ca. ein Drittel (36 %) der Bürgerinnen und Bürger über 14 Jahren übt eine freiwillige oder ehrenamtliche Tätigkeit aus.

  • Jugend und Beruf
Studie "Jugend und Beruf"

Kurzzusammenfassung 
Repräsentativstudie zur Selbstwahrnehmung der Jugend in Deutschland von der Bertelsmann Stiftung im Juli 2005

  • Berufsbildung

Berufsbildungsbericht , 2016.
Der Berufsbildungsbericht wird jährlich vom Bundesministerium für Bildung und Forschung herausgegeben.
Dazu: Datenreport zum Berufbildungsbericht, 2016.

  • Bildungsberichte

Erster Bildungsbericht "Bildung in Deutschland, 2006.
Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Bildung und Migration, im Auftrag der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Zweiter Bildungsbericht "Bildung in Deutschland, 2008.
Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Übergängen im Anschluss an den Sekundarbereich I. Herausgeber: Autorengruppe Bildungsberichterstattung im Auftrag der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Dritter Bildungsbericht "Bildung in Deutschland, 2010.
Die Ausgabe 2010 führt die Berichterstattung über bereits in den vorherigen Berichten dargestellte Indikatoren zum deutschen Bildungswesen fort und präsentiert zugleich neue Indikatoren. Im Rahmen einer vertiefenden Analyse wird den Perspektiven des Bildungswesens im demografischen Wandel nachgegangen. 

Vierter Bildungsbericht "Bildung in Deutschland, 2012.
Die Bildungsberichte stellen den Entwicklungsstand, die Fortschritte und sich abzeichnende Probleme des deutschen Bildungswesens bereichsübergreifend dar – von der frühkindlichen Bildung über das allgemeinbildende Schulwesen, die berufliche Ausbildung und die Hochschulbildung bis zur Weiterbildung im Erwachsenenalter. So liefert die indikatorengestützte Analyse Anhaltspunkte für bildungspolitisches Handeln. In einem Schwerpunktkapitel betrachtet der Bericht 2012 die "kulturelle/musisch-ästhetische Bildung im Lebenslauf“.

Fünfter Bildungsbericht "Bildung in Deutschland", 2014.
Mit dem Thema "Bildung von Menschen mit Behinderungen im Bildungswesen" nimmt der Bildungsbericht eine aktuelle gesellschafts- und bildungspolitisch relevante Debatte auf. Im Mittelpunkt der gegenwärtigen Diskussion um die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen steht die Konvention der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK) aus dem Jahr 2006, die die Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2009 ratifiziert hat und die heute rechtsverbindlich ist.

Sechster Bildungsbericht "Bildung in Deutschland", 2016.
„Bildung in Deutschland“ ist ein indikatorengestützter Bericht, der das deutsche Bildungswesen als Ganzes abbildet und von der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung bis zur Weiterbildung im Erwachsenenalter reicht. Der aktuelle Bericht legt den Fokus auf das Thema „Bildung und Migration“ und greift damit das Schwerpunktthema des 1. Bildungsberichts aus dem Jahr 2006 wieder auf.
 

  • Drogen- und Suchtbericht

Drogen- und Suchtbericht, 2016.
Der offizielle Drogen- und Suchtbericht der Drogenbeauftragten der Bundesregierung.

  • Gesundheit

KiGGS-Studie
KiGGS ist der Kinder- und Jugendgesundheitssurvey des Robert Koch-Instituts zum Gesundheitszustand von Kindern und Jugendlichen im Alter von 0-17 Jahren.

  • Migration und Integration

Migrationsbericht 2014

Integration in Deutschland. Erster Integrationsindikatorenbericht: Erprobung des Indikatorensets und Bericht zum bundesweiten Integrationsmonitoring, 2009
Erstellt für die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration (Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik, Wissenschaftszentrum Berlin)

Ungenutzte Potenziale. Zur Lage der Integration in Deutschland, 2009
Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung hat Daten erstmals für acht einzelne Herkunftsgruppen ausgewertet. Migranten verschiedener  Herkunftsländer und Einwanderungswellen hatten ganz unterschiedliche Startbedingungen in Deutschland.

Nationaler Aktionsplan Integration , Dezember 2011
Mit dem Nationalen Aktionsplan Integration wurde der Nationale Integrationsplan aus dem Jahr 2007 weiterentwickelt. Dessen etwa 400 Selbstverpflichtungen sind bis heute fast vollständig umgesetzt worden.

  • Lebenslagen

Zweiter Armuts- und Reichtumsbericht , 2005.
Mit Beschluss vom 27. Januar 2000 hat der Deutsche Bundestag die Bundesregierung aufgefordert, regelmäßig einen Armuts- und Reichtumsbericht zu erstatten. Am 25. April 2001 hat die Bundesregierung den ersten Armuts- und Reichtumsbericht vorgelegt (2001). Am 02.03.2005 hat das Bundeskabinett den 2. Armut- und Reichtumsbericht (2005 - Bundestagsdrucksache 15/5015) verabschiedet.

Dritter Armuts- und Reichtumsbericht , 2008.
Die Armuts- und Reichtumsberichterstattung basiert auf dem Leitgedanken, dass eine detaillierte Analyse der sozialen Lage die notwendige Basis für eine Politik zur Stärkung sozialer Gerechtigkeit und zur Verbesserung gesellschaftlicher Teilhabe ist. Am 19. Oktober 2001 hatte der Deutsche Bundestag die Verstetigung der Armuts- und Reichtumsberichterstattung beschlossen und die Bundesregierung aufgefordert, jeweils zur Mitte einer Wahlperiode einen entsprechenden Bericht vorzulegen. Dem kommt die Bundesregierung mit der Vorlage des Berichts "Lebenslagen in Deutschland - Der 3. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung" nun zum dritten Mal nach.

Vierter Armuts- und Reichtumsbericht, 2013
Der Bericht richtet den Fokus seiner Analyse auf soziale Mobilität und betrachtet Armutsrisiken nicht als statische Größe, sondern als veränderbaren Prozess. Dank der Mitbeteiligung des Wirtschaftsministeriums wurden in der Endfassung zahlreiche Relativierungen der Faktenlage vorgenommen.

Informationsportale:

  • Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe
    Das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe (www.jugendhilfeportal.de) ist eine Informations-, Kooperations- und Kommunikationsplattform für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe. Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie von der Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesjugendbehörden (AGOLJB) wird es vom Internationalen Jugendaustausch- und Besucherdienst der Bundesrepublik Deutschland (IJAB) e.V. und der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) betrieben.
     
  • Statistiken und Grafiken zu allen Bereichen der Sozialpolitik , die ständig aktualisiert werden und eine hervorragende Informationsquelle sind, sind unter www.sozialpolitik-aktuell.de zu finden (angesiedelt an der Universität Duisburg-Essen, Institut für Soziologie unter Mitwirkung weiterer Kooperationspartner).
     
  • Bildungsberichte des Bundes und der Länder sowie weitere relevante nationale Bildungsberichte: Eine Linksammlung zur Bildungsberichterstattung bietet der Deutsche Bildungsserver: http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=2833
     
  • destatis ist das Informationssystem des Statistischen Bundesamtes . Hier der Link zur  Sozialstatistik, darunter auch die der Kinder- und Jugendhilfe: hier klicken!
     
  • Das Online-Familienhandbuch (Prof. Dr. Dr. Dr. Fthenakis und Dr. Textor) zu Themen der Kindererziehung, Partnerschaft und Familienbildung: www.familienhandbuch.de
     
  • Eine Checkliste KITA-Platz für Eltern mit den wichtigsten Fragen zur Kindergartensuche hat die Bertelsmann-Stiftung entwickelt.
     
  • Handbuch Kinder- und Jugendschutz
    Das Online-Handbuch erläutert wichtige Begriffe des Kinder- und Jugendschutzes und wird in Kooperation zwischen der Universität Duisburg-Essen und der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz herausgegeben und unter Hinzuziehung weiterer Kooperationspartner bearbeitet.
     
  • Der Bildungsserver  www.kita-bildungsserver.de ist eine vom Sächsischen Staatsministerium für Soziales und dem Sächsischen Landesjugendamt geförderte Internetplattform, die umfassend über Kindertageseinrichtungen informiert sowie Möglichkeiten des Austauschs und Materialien zum Download anbietet. Der Server enthält sowohl sachsenspezifische als auch allgemeine Informationen, Materialien, Rechtstexte und Beteiligungsmöglichkeiten für pädagogische Fachkräfte, Tagesmütter, Eltern, Studenten und weitere Interessierte.
     
  • Online Handbuch Kinder- und Jugendschutz: Materialien zum Kinder- und Jugendschutz gibt es viele, aber das Online-Handbuch der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz ist ein Highlight für die Praxis: Von Alcopops bis Zeitgrenzen bietet die Seite Tipps und Informationen zu vielen alltäglichen Schlagwörtern - meist mit guten Hinweisen zum Weiterlesen und/oder Kontaktadressen. Eine Sammlung einschlägiger Gesetzestexte macht das Online-Handbuch zur praktischen Referenz für Eltern und Fachkräfte.
     
  • Internetportal zur Kindertagesbetreuung vom Bundesfamilienministerium
    Auf der Internetseite werden die unterschiedlichen Formen der Kinderbetreuung in Deutschland präsentiert und Entscheidungshilfen für Eltern angeboten, welche Betreuungsform passend für ihr Kind ist. Das Serviceportal lotst alle Hilfe- und Ratsuchenden - ob Eltern, Erzieherinnen und Erzieher oder auch Jugendämter und Unternehmen - zu den örtlichen Ansprechpartnerinnen und -partnern für Kinderbetreuung in Einrichtungen und in der Tagespflege.
     
  • Internetportal für Kommunale Familienpolitik in Nordrhein-Westfalen
    Das "Informations- und Qualifizierungszentrum für Kommunen" (IQZ) ist eine Initiative des Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und versteht sich als zentrale Anlaufstelle zum Thema "Kommunale Familienpolitik in Nordrhein-Westfalen".